Wasserwacht OG Freystadt

1970-1970



1970

Die WW-Ortsgruppe wurde am 07. Juli 1970 im damaligen Gasthaus Schwan (Betzen-Sepp) ins Leben gerufen. Gründungsmitglieder an diesem Abend waren die Herren Walter Wurm, Siegfried Eibner, Gustav Wirth, Walter Wagner, Anton Dirsch, Martin Eberl und Michael Lang.

1973


Herr Klein, seinerzeit stv. Abteilungsleiter der WW Neumarkt leitete den Wahlvorgang. Gewählt wurden zum OGL Walter Wurm, zum stv. OGL Gustav Wirth, zum Kassier und Schriftführer Michael Lang. Der Mitgliedbeitrag wurde auf DM 3,00 pro Mitglied festgelegt. Nach 3 Jahren zählte die WW-Ortsgruppe bereits 70 Mitglieder. Der erste Kioskbetreiber am Bad war Michael Lang. Er verkaufte aus seiner selbst gezimmerten Bretterbude an die Badegäste Getränke und Eis. Nach der Wahl der Führungsmannschaft ging man sofort daran, sich ein WW-Domizil zu errichten. Hierzu kaufte man eine gebrauchte Baubude, die neu renoviert zur ersten Wachstation umfunktioniert wurde. Zum Schutz vor ungebetenen Gästen wurde die neue Station sofort mit einem Zaun und Betonsockel umgeben. Es wurde nicht nur gebaut, sonder der Ausbildungsstand der neuen Mitglieder ständig erweitert und den Erfordernissen der Wasserrettung angepasst. Im Jahr 1972 hatte die WW-Ortsgruppe schon 3 Lehrscheininhaber. Dies waren Helmut Rudek, Reinhard Frank und Wolfgang Sorgenfrei. Schwimmkurse für Nichtschwimmer besonders für die Kinder erfreuten sich in diesen Jahren nach der Gründung großer Beliebtheit.

1976

Die Erfolgsquote der Schwimmausbildung lag immer über 75 %. Im Jahr 1973 wurde die "Baubude" zu klein und man errichtete eine größere Wachstation, diesmal in Massivbauweise, damit die Ausrüstungsgegenstände nicht ständig über den Winter bei den verschiedenen Mitgliedern eingelagert werden mussten. Natürlich wurde nicht nur gebaut und ausgebildet, die Kameradschaft wurde auch ausführlich gepflegt. Neben der jährlichen Teilnahme am Volksfestzug bzw. Faschingszug und den Weihnachtsfeiern, wurden auch viele fröhliche WW-Ausflüge unternommen. Die Anfangsbegeisterung hielt sich über sechs Jahre. Bis in die Saison 1976/77 die Aktivitäten der Wasserwacht abflauten. Mit ein Grund war hierfür, dass wir schon längere Zeit über kein Bad mehr verfügen konnten, weil es durch die Flurbereinigung neu angelegt werden sollte. Der Dornsröschenschlaf dauerte bis zur Weihnachtsfeier im Dezember 1980 im neuen Vereinslokal Brauereigasthof Wilhelm Betz. Hier beschloss der anwesende sogenannte "Harte Kern", der schlafenden Ortsgruppe wieder neues Leben einzuhauchen.
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